Dorothea Körfers: „Bessere Bedingungen für Frauen schaffen“

von Competentia Redaktion

Was ist dir aus den letzten drei Jahren am positivsten in Erinnerung geblieben?

Es gibt für mich nicht das eine positive Ereignis, es waren so viele. Die Erstellung einer modernen Webseite, die Produktion unserer eigenen Fernsehsendung Competentia.tv, die virtuelle Messe, die Gründung des Wirkungskreises innovative Personalpolitik und die direkte Arbeit mit den KMU. Natürlich auch die Projekte im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sowie die erfolgreiche Webinar-Reihe und das Web Event. Das sind tolle Projekte, die mir in Erinnerung bleiben werden. Aber auch die durchweg erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern in Düsseldorf und dem Kreis Mettmann. Hier möchte ich vor allem die IHK nennen.

Welche drei Begriffe charakterisieren die vergangene Förderphase am ehesten und warum?

Team. Herausforderung. KMU.

Gemeinsam haben wir mit viel Engagement, trotz einiger Personalwechsel, die Herausforderungen in dieser oftmals schwierigen Arbeit gemeistert und durften in vielen spannenden Unternehmen wirken und Kontakte knüpfen, die uns hoffentlich noch lange erhalten bleiben.

Warum muss die Arbeit des Kompetenzzentrums weitergehen?

Weil das Kompetenzzentrum Frau und Beruf den Unternehmen konkrete Wege zur Vermeidung des betrieblichen Fachkräftemangels aufzeigt. Dadurch verbessert sich langfristig die Frauenerwerbsquote, mehr weibliches Fachkräftepotential wird erschlossen und die berufliche Gleichstellung  gefördert. KMU schaffen mit unserer Hilfe bessere Bedingungen für die Erwerbstätigkeit von Frauen. Wir informieren sie über frauenfördernde betriebliche Maßnahmen und unterstützen bei der Umsetzung einer lebensphasenorientierten Personalpolitik. Und das geht alles nicht in ein paar Jahren, sondern das braucht viel Zeit.

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